Wenn die Gehirnzellen glühen. . .


. . . weil die auszuführende Aufgabe besonders kompliziert und anspruchsvoll ist, dann macht mir mein Beruf als Grafik-Designer besonders viel Spaß. Ja. ich zähle mich zu den Personen, die in ihrem Beruf letztlich eine zum Lebenserhalt notwendige Voraussetzung sehen, nein, für mich war und ist mein Beruf mehr: Lebensinhalt oder -erfüllung.

Dabei hatte ich ursprünglich eine ganz andere Vorstellung über meinen zukünftigen Beruf. Während meiner Schulzeit hatte ich ein besonderes Interesse an der Antike entwickelt und so war es mein Traum, Archäologe zu werden. Aber nachdem ich nach meiner Bundeswehrzeit mit dem Studium begonnen hatte, platzte sich dieser Traum wie Seifenblasen durch das immer schlechter werdende Stellenangebot dafür. Also setzte ich den Vorschlag von Freunden um, meine künstlerischen Fähigkeiten zu nutzen und darauf aufzubauen. Gesagt, getan, so wurde ich Grafik-Designer.

Gearbeitet habe ich zunächst in der Konsumgüterwerbung in kleineren und größeren Werbeagenturen, wo ich nicht nur die breite Palette grafischen Arbeitens kennenlernte, sondern auch erfahren musste, wie unterschiedlich ein Firmenklima sein kann, von Ignoranz gegenüber den Mitarbeitern und beinaher Ausbeutung bis hin zu idealer Teamarbeit in geenbseitigem Verständnis. Da ich mich in der Konsumgüterwerbung auf Dauer nicht wohlfühlte, wechselte ich in die B2B-Werbung, wo ich auch für mich die größeren Herausforderungen sah. So machte ich den einschneidenden Umbruch in der grafischen Arbeit mit, den Wechsel von konventioneller Grafik mit Stift und Papier hin zum PC. Auch die Entwicklung des Internet habe ich von Anfang an miterlebt. Um ein weiters Standbein zu haben, absolvierte ich in den Jahren 1990 bis 1992 and Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) in Stuttgart neben meiner beruflichen Tätigkeit den Studiengang zum Kommunikationsfachwirt. Da ich immer bestrebt war, ein möglichst großes Leistungsspektrum zu haben, habe ich mich immer in die neuesten Techniken eingearbeitet und weitergebildet. So kommt es, dass ich mit Programmen, die für die Grafik typisch sind, wie Quark XPress, Indesign, Photoshop, Freehand, Illustrator über diverse Videobearbeitunge und 3-D Programmen wie Cinema 4D bis hin zu den gängigen Internetprogrammen wie Dreamweaver arbeite inkl. der für sie typischen Programmiersprachen. So gestalte und produziere ich Printmedien von Anzeigen über die Geschäftspapierausstattung bis hin zu Postern, Flyern, Prospekte, Kataloge und Magazinen und wenn Sie Hilfe bei Präsentationen benötigen, bestehe ich ihnen gerne zur Seite. Auch bei Animationen und Internetauftritten bin ich für Sie da.

 

Auch wenn ich nun im Ruhestand bin, so biete ich trotzdem meine Dienstleistung an, wenn es sich um dringende Fälle handelt oder wenn Sie Hilfe bei der Werbung benötigen und nicht wissen, wieSie diese erhalten können. Wer wie ich seinen Beruf mit Freude und viel Idealismus ausgübt hat, der kann nicht von heute auf morgen damit aufhören.Und so bin ich, wenn auch nicht mehr in dem Maße wie früher, immer noch für meine Kunden da. Wenn Sie Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, dann können Sie sich gerne über die Kontaktseite an mich wenden.